it-novum stellt Systemmanagement-Framework der OS-Community zur Verfügung

Frankfurt am Main/Wien (pts/30.06.2010/09:30) - Die it-novum GmbH, Spezialist für die Integration von SAP mit geschäftskritischen Open Source-Lösungen (http://www.it-novum.com), hat das Open Source Systemmanagementprojekt openITCockpit gestartet. it-novum macht damit sein Systemmanagement-Framework ITCockpit ab sofort als openITCockpit auf http://www.open-itcockpit.com erhältlich. Das Framework basiert auf Nagios und ist modular erweiterbar. openITCockpit bietet ergänzend zu Nagios eine ganze Reihe von Mehrwerten: Es lässt sich leicht durch eine Web-Oberfläche konfigurieren, ist mandantenfähig und bietet vorintegriert zahlreiche Open Source-Tools, die in vielen Anwendungsszenarien erst noch in Nagios integriert werden müssen. Der Fokus des Projekts liegt auf Anwendern, die nach einem Systemmonitoring suchen, das sich in einem einzigen Frontend administrieren lässt und mit dem selbst heterogene und historisch gewachsene IT-Systemlandschaften transparent dargestellt und einfach überwacht werden können. openITCockpit ist aus mehreren Systemmanagement-Projekten von it-novum bei Unternehmen wie Deutsche BKK, Landwirtschaftliche Rentenbank, Puma, SEAT oder Vitakraft entstanden. Es stellt weniger ein in sich geschlossenes Produkt dar, als vielmehr ein Framework zur Überwachung komplexer IT-Landschaften. openITCockpit liefert eine Reihe von Schnittstellen zur Integration vieler Open Source-Tools und unterstützt Geschäftsprozesse durch applikationsübergreifende Integrationen in Ticketing-, CMDB- und Provisioning-Systeme. Neben verschiedenen Darstellungsmöglichkeiten (Business-Dashboards, KPIs, SLA-Reporting etc.) bietet openITCockpit auch die Korrelation von Events mit einem hinterlegten Regelwerk. Für uns ist Nagios eine sehr gute und weit verbreite Systemmanagementlösung , sagt Michael Kienle, Initiator des Projekts und Geschäftsführer von it-novum. Allerdings haben wir bei vielen Projekten für den Mittelstand und für Großkunden gemerkt, dass dem reinen Nagios wichtige Eigenschaften fehlen: einfache Konfiguration, bessere Darstellung, sofortige Skalierbarkeit beim Monitoring großer IT-Landschaften, die schnelle Integration von Ticketsystemen oder CMDBs oder die Berücksichtigung eines Business Process Monitorings. Mit dem openITCockpit-Projekt greifen wir all diese Punkte auf. openITCockpit richtet sich an vier Zielgruppen: * An IT-Abteilungen in mittelständischen und größeren Unternehmen, die mit Insellösungen arbeiten und denen bislang nicht alle Informationen in einem einzigen Repository zur Verfügung stehen. * An bestehende Nagios-Nutzer, die das Funktionsspektrum von Nagios deutlich ausweiten wollen. * An Unternehmen, die sich bisher mit den Funktionalitäten der Closed Source-Systemmanagementlösungen großer Anbieter wie HP, IBM Co. beschränkt haben. * Und schließlich an Nutzer von Outsourcing-Dienstleistungen, denen daran gelegen ist, die mit ihren Dienstleistern geschlossenen Service Level Agreements selbst zuverlässig überwachen zu können. Ing. Michael Kalaus, Regional Manager Austria Eastern Europe it-novum: Durch diesen 'open-Schritt' vereinfachen wir den Zugang zu ITCockpit und erhöhen damit nicht nur die Verbreitung unserer Lösung, sondern auch unser Geschäftspotenzial. Denn wir stehen diesen Kunden natürlich als Berater und Dienstleister zur Verfügung, wenn es darum geht, Support zu leisten oder komplexere Projekte zu realiseren. Dabei hilft uns die lange Erfahrung mit anderen Kunden - wie z. B. ÖAMTC und RHI -, die bereits ITCockpit einsetzen und sich von unserer Servicequalität überzeugt haben. Für den Einsatz von openITCockpit im Mittelstand und Konzernumfeld bietet it-novum Support und Dienstleistungen, z. B. die Ablösung von kommerziellen Lösungen oder die Entwicklung von kundenindividuellen Plug-ins. Für Unternehmen ohne entsprechende Ressourcen kann openITCockpit im Konzern-Rechenzentrum von it-novum gehostet und betrieben werden. Mit dem Projektbeginn startet it-novum auch ein Partnerprogramm - openITCockpit-Partner der ersten Stunde sind die Unternehmen Bacher Systems, schoeller network control sowie ITSDONE, die den mittel- und osteuropäischen Markt abdecken. Über die it-novum GmbH Die it-novum GmbH mit Zentrale in Fulda und einer Niederlassung in Wien ist ein IT-Beratungshaus mit langjähriger Erfahrung in den Bereichen SAP, Open Source sowie Infrastruktur- und Servicemanagement. Der IT-Berater und Implementierer zählt zu den Vorreitern, wenn es um Open Source-Lösungen in geschäftsrelevanten und geschäftskritischen Einsatzfeldern geht. Als zertifizierter Business Partner von SAP, Microsoft Gold Partner und Partner einer Reihe von Open Source-Projekten verfolgt it-novum den Ansatz, durch die Integration von Closed und Open Source Unternehmensanwendungen auf Enterprise-Niveau zu schaffen. Vorreiter ist das IT-Haus nicht zuletzt im Bereich Systemmanagement, wo it-novum sein auf Nagios basierendes, quelloffenes Produkt openITCOCKPIT einsetzt - heute ein Standard in vielen IT-Bereichen großer und mittlerer Unternehmen. Sehr erfolgreiche Open Source-basierte Lösungen bietet it-novum auch in Bereichen wie Servicemanagement (Helpdesk- und Ticketsysteme auf Basis von OTRS); Content- und Dokumentenmanagement (Portale, Collaboration, Erfassung und Steuerung von Inhalten auf Basis von Alfresco und Liferay); Business Intelligence (Reporting, Analyse, Datenintegration auf Basis von Pentaho und Palo); Geschäftsprozessmanagement (Intalio); sowie Customer Relationship Management (sugarCRM). it-novum ging im Jahr 2000 aus der Mehler AG hervor, die ihrerseits zur KAP Beteiligungs-AG gehört. it-novum wird von Geschäftsführer Michael Kienle geführt und beschäftigt an den Standorten Fulda und Wien 65 Mitarbeiter; eine Niederlassung in der Schweiz ist im Aufbau. (Ende) Aussender: it-novum GmbH Ansprechpartner: Ing. Michael Kalaus Tel.: +43 (0)1 23060 4150 E-Mail: michael.kalaus@it-novum.com [ Quelle: http://pressetext.com/news/100630011/ ] (http://pressetext.com/news/100630011/)

Verfaßt in Nachrichten — 30. Juni 2010 @ 10:30

LTE, die nächste Mobilfunkgeneration, live im A1 Netz

Wien (pts/29.06.2010/11:40) - Während HSPA+ im A1 Netz weiter ausgebaut wird, ist in einigen Gebieten seit heute bereits die nächste mobile Technologie-Generation im Einsatz: A1 und Telekom Austria zeigten heute in einer einzigartigen Demonstration, wie Mobilfunk und Festnetz zusammenspielen. Aus einem Bus im LTE (Long Term Evolution) versorgten Testgebiet in Wien Floridsdorf wurde eine Live-Schaltung in das Telepresence-System von Telekom Austria gemacht. Das hochauflösende Videosignal wurde über Glasfaserverbindungen in die Telepresence-Räume der Bundesländer übertragen. Auf die Netze kommen in Zukunft gewaltige Herausforderungen zu. Die Entwicklungen der Vergangenheit in Zahlen: Die Anzahl der Kunden, die mobiles Breitband im A1 Netz nutzen, hat sich seit Anfang 2006 mehr als versiebenfacht und beträgt aktuell mehr als 500.000. Multimedia-Anwendungen brauchen immer mehr Bandbreite. Eine Minute eines YouTube-HD-Videos hat ein Datenvolumen von etwa 20 MB, während die neuen HD-Channels von aonTV rund 60 MB pro Minute brauchen. Aufgrund dieser Entwicklung hat sich das Datenvolumen, das pro Monat im A1 Netz transportiert wird, in den vergangenen 5 Jahren um den Faktor 250 erhöht. Wir gehen davon aus, dass die Wachstumskurve weiter stark nach oben gehen wird. In Zukunft werden diese Zuwächse nur durch eine intelligente Kombination von neuesten Mobilfunktechnologien und Festnetz bewältigt werden können , ist Dr. Hannes Ametsreiter, Generaldirektor von mobilkom austria und Telekom Austria überzeugt. Daher beschäftigen wir uns seit Jahren intensiv mit LTE und starten nun live im A1 Netz , ergänzt CTO DI Walter Goldenits. Mehrere Gebiete in Wien und NÖ mit LTE versorgt Um Erfahrungen mit der neuen Technologie zu sammeln, wurden Gebiete in Wien (Floridsdorf und Leopoldstadt) und Niederösterreich (St. Pölten) mit der neuen Mobilfunktechnologie versorgt. Die Sendeanlagen sind wie knapp 1.000 weitere an das hochleistungsfähige Glasfasernetz von Telekom Austria angebunden. LTE wird in Zukunft ermöglichen, die enormen Kapazitätsanforderungen für mobile Nutzung zu erfüllen. Mit AirToFiber können die riesigen Datenvolumina am effizientesten transportiert werden , beschreibt Hannes Ametsreiter zwei Kernelemente des Giganetzes von A1 und Telekom Austria. Der Ausbau der Festnetz-Infrastruktur ist das dritte Element. Mobilfunk ist eine Technologie, die Internet-Zugriff von unterwegs ermöglicht. Für stationäre Nutzung ist Festnetz deutlich besser geeignet. Unsere Kunden nutzen mobiles Breitband zu knapp 80 % zu Hause , so Walter Goldenits. Daher laufen neben den LTE-Pilotprojekten auch Projekte für die direkte Versorgung mit Glasfaser in Villach, Klagenfurt sowie im 15. und 19. Wiener Gemeindebezirk. Telepresence - eine wichtige Zukunftsanwendung via LTE auch mobil Für die Demonstration von LTE wurde eine der wohl interessantesten Anwendungen verwendet. Mit Telepresence-Systemen sind Videokonferenzen möglich, bei denen sich die Gesprächspartner in Lebensgröße gegenübersitzen. Für die Übertragung des HD-Signals sind enorme Bandbreiten nötig. Dass LTE diese Bandbreiten auch in einer realen Umgebung liefern kann, wurde bei der Demonstration sichtbar. Aus einem fahrenden Bus waren A1 Technikexperten zu einer Konferenz zugeschaltet, an der auch Personen in den Landeshauptstädten Graz, Klagenfurt, Linz, Salzburg und Innsbruck teilnahmen. Hannes Ametsreiter: Wir haben hier gesehen, welche beeindruckenden Ergebnisse die Kombination von den modernsten Technologien liefern kann. So fühlt sich die Zukunft an! Walter Goldenits sieht in dieser Demo den Beweis, dass sein Technik-Team bestens für einen möglichen kommerziellen Betrieb von LTE vorbereitet ist. Kooperationspartner HUAWEI liefert Technologie für LTE-Pilotprojekt von A1 Die Funktechnologie für das LTE Pilotprojekt kommt vom chinesischen Netzwerkausrüster HUAWEI. Sun Zhengyang, Managing Director von Huawei Austria, meint: HUAWEI kommt mit eigenen Patenten und unserem Engagement bei der Standardisierung von LTE eine weltweite Schlüsselrolle bei dieser Technologie zu. Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit einem der führenden Telekommunikations-Konzerne in dieser Region in die neue Breitband-Ära zu starten. Zusätzlich sind am Pilotprojekt beteiligt: Starent / Cisco als Lieferant für den Evolved Packet Core, Blueslice für den Home Subscriber Server sowie Kapsch CarrierCom für die Integration der Backend-Komponenten. mobilkom austria - Service, Qualität und Innovation für 4,9 Millionen Kunden mobilkom austria ist mit mehr als 4,9 Mio. Kunden und einem Marktanteil von 42,6 % Österreichs führender Mobilfunkanbieter. Das 1996 gegründete Unternehmen bietet unter den Produktmarken A1, bob und Red Bull MOBILE umfassende mobile Lösungen, von Sprachtelefonie und Datendiensten bis hin zu mobilen Business- und Payment-Lösungen. mobilkom austria ist Teil der Telekom Austria Group und beschäftigt in Österreich mehr als 2.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Generaldirektor ist Dr. Hannes Ametsreiter, der zugleich auch Generaldirektor von Telekom Austria und Member of the Board der GSM Association (GSMA) - dem internationalen Interessenverband der Mobilfunkindustrie - ist. Im Geschäftsjahr 2009 erwirtschaftete mobilkom austria einen Umsatz von EUR 1.574,4 Mio., ein bereinigtes EBITDA von EUR 585,7 Mio. und ein Betriebsergebnis von EUR 354,9 Mio. mobilkom austria und Telekom Austria legen gemeinsam den Grundstein für ein modernes Infrastrukturprogramm: Insgesamt werden 1,5 Mrd. Euro - davon 500 Mio. Euro im Mobilfunk - in den kommenden vier Jahren investiert, um auch in Zukunft beste Qualität, neueste Technologien und innovativste Services anbieten zu können. Weitere Informationen zum Unternehmen unter http://www.mobilkomaustria.com Über Huawei Huawei ist ein führender Anbieter von Telekommunikationsnetzwerken der nächsten Generation. International sind 45 der 50 führenden Netzwerkbetreiber Kunden von Huawei. Damit sind Produkte und Lösungen des Unternehmens weltweit bei mehr als einer Milliarde Nutzern im Einsatz. Huawei sieht seine Aufgabe darin, mit innovativen, maßgeschneiderten Produkten, Diensten und Lösungen langfristigen Mehrwert und Wachstum für seine Kunden zu schaffen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.huawei.com . (Ende) Aussender: mobilkom austria/Telekom Austria Ansprechpartner: Mag. Werner Reiter, Pressesprecher Tel.: +43 664 331 27 20 E-Mail: w.reiter@mobilkom.at [ Quelle: http://pressetext.com/news/100629026/ ] (http://pressetext.com/news/100629026/)[ Fotos: http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100629026 ] (http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100629026)

Verfaßt in Nachrichten — 29. Juni 2010 @ 12:40

Bikinifigur – Sommerausstellung im Kunstraum

Wien (pts/28.06.2010/14:20) - Die Bikinifigur ist in Lifestyle-Magazinen von Mai bis August wohl eines der wichtigsten Themen. Der Kunstraum in den Ringstrassen Galerien hat deshalb 22 österreichische und internationale Künstler/innen eingeladen, ihr Statement zu diesem Thema abzugeben. Erstmals zu Gast im Kunstraum ist die Künstlerin Dina Larot. In der Ausstellung, die am 5. Juli eröffnet wird, ist der klassische Akt ebenso vertreten wie die kritische Auseinandersetzung mit den Atombombenversuchen in den 1940er und 1950er Jahren auf dem Bikini-Atoll. Die Ausstellung zeigt Fotografien, Grafiken, Skulpturen und Malerei. <b>Eröffnung der Ausstellung: Montag 5. Juli 2010, 18.00 UhrDer Kunstraum in den Ringstrassen Galerien, 1010, Kärntnerring 9-13Die Ausstellung läuft bis August 2010 - Geöffnet Mo-Sa 10.00 bis 19.00 Uhr</b>Kooperationspartner der Ausstellung: Triumph http://www.triumph.at Triumph hat in diesem Jahr junge Modedesign-StudentInnen aus aller Welt bereits zum dritten Mal eingeladen, ihre Kreativität bei einem internationalen Design-Wettbewerb unter Beweis zu stellen. Am Ende müssen die Kreationen der Jungdesigner aus 27 Ländern die internationale Jury sowie die weltweite Online-Community unter http://www.triumph-inspiration-award.com beeindrucken. Das internationale Finale findet dieses Jahr in der Fashion-Metropole London im September statt. Dem internationalen Gewinner winkt ein Geldpreis in Höhe von 15.000 Euro sowie die Umsetzung seines Designs, das ab September 2011 in limitierter Auflage weltweit im Handel erhältlich sein wird. Am 11. Juni 2010 wurden im Haus Wittgenstein (Wien) in einer aufregenden Inszenierung die nationalen Gewinner des Triumph Inspiration Award 2010 gekürt. 10 Designs wurden von den StudentInnen unter der neuen künstlerischen Leitung von Wally Salner und Johannes Schweiger (fabrics interseason) des Bachelorstudiums Mode der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz in Kooperation mit der Modeschule der Stadt Wien unter dem Design Motto Shape eingereicht. Auf nationaler Ebene setzte sich am Ende Isolde Mayer mit ihrer außergewöhnlichen Kreation durch, und wird Österreich im internationalen Wettbewerb vertreten. Die Farben vom Lava-Gestein inspirierten die Designer von Triumph in der Serie Audrey, bis hin zu Türkis entnommen aus der reichen Farbpalette des Meeres. Mit transparent schillernden Türkistönen malte auch der polnische Künstler Michal Bajsarowicz seinen Beitrag zur Bikinifigur. Mit Natascha Auenhammer und Manfred Kielnhofer hat der Kunstraum, seit vielen Jahren spezialisiert auf zeitgenössische Malerei und Skulptur, erstmals auch zwei Fotografen in eine Ausstellung einbezogen. Die Fotografen versuchen auf ganz unterschiedliche Weise der Ästhetik des menschlichen Körpers durch ihre eigenen Inszenierungen eine zusätzliche Dimension zu verleihen. Realistisch, wenn auch nicht fotorealistisch, setzt sich Galina Szentes mit der Weiblichen Figur auseinander. Galina Szentes ist unter den in Österreich lebenden Künstlern sicher die beste Akt-Zeichnerin. Nur noch wenige Künstler finden - reduziert auf einen Kohlestift und ein Blatt Papier - so überzeugende plastische Formen wie Szentes , meint der Kurator der Ausstellung, Hubert Thurnhofer. Die berühmten drei Grazien werden von Künstlern Ernst Zdrahal, Eva Meloun und Shota Voskanian neu interpretiert. Mit den Kleinskulpturen Badende in Grado ist der russische Bildhauer Michail Nogin, der in Tulln das monumentale Nibelungen-Denkmal errichtet hat, vertreten. Die kubistisch reduzierte Eva des persischen Bildhauers Mohammad Sazesh rundet das Programm ab. Alle Künstler/innen der Ausstellung: Natascha Auenhammer, Michal Bajsarowicz, Alfred Biber, Marina Janulajtite, Manfred Kielnhofer, Heinz Knapp, Silvia SIKO Konrad, Hilde Kuchler, Dina Larot, Igor Leontjew, Maria Marady, Eva Meloun, Adrian Moldovan, Mulet, Marina Seiler-Nedkoff, Anna Ravliuc, Werner Rischanek, Elisabeth Rubi, Andrea Steiner, Galina Szentes, Shota Voskanian Seit 1997 ist der Kunstraum in den Ringstrassen Galerien ein wichtiger Schauplatz für zeitgenössische Kunst. Der Schwerpunkt des Programms liegt in zeitgenössischer Malerei und Skulptur aus Osteuropa und Österreich. Grafik- und Foto-Kunst sind bewusste Erweiterungen von Themenausstellungen, die mehrmals jährlich stattfinden. der Kunstraum in den Ringstrassen GalerienKärntnerring 9-13 / Top 133 (Obergeschoß)1010 WienGeöffnet Mo-Fr 10.00-19.00, Sa 10.00-18.00 Uhrund nach telefonischer Vereinbarung: 0699 1266 0929 Weitere Infos: http://www.bikinifigur.at (Ende) Aussender: thurnhofer.cc Ansprechpartner: Mag. Hubert Thurnhofer Tel.: 01/3195833 E-Mail: hubert@thurnhofer.cc [ Quelle: http://pressetext.com/news/100628028/ ] (http://pressetext.com/news/100628028/)[ Fotos: http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100628028 ] (http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100628028)

Verfaßt in Nachrichten — 28. Juni 2010 @ 15:20

Exportplattform für “Wissensintensive Dienstleistungen”

Wien (pts/24.06.2010/13:55) - Anlässlich einer Markt-Werkstatt der Austrian International Consultants* (AIC) am 23. Juni wurden nicht nur hochinteressante Informationen zu Konsortialbildungen und internationalen Partnerschaften präsentiert: Auch das lange erwartete Yearbook 2010 der Austrian International Consultants wurde dabei der Öffentlichkeit vorgestellt und den anwesenden AICs überreicht. 100 Seiten Kurzporträts und Referenzprojekte Mit dem Yearbook 2010 können wir zum ersten Mal die in unserem Netzwerk versammelte Expertise, die Vielfalt der Kapazitäten und die hohe Bereitschaft zu Interaktion und Kooperation der darin präsentierten 250 Austrian International Consultants (AIC) in gedruckter Version dokumentieren , freut sich AIC-Präsident Dr. Walter Mayr über die eindrucksvolle 100-Seiten-Publikation. Kurzporträts der Firmen und Angaben zu ausgewählten Referenzprojekten machen sehr rasch klar, welches Potenzial in dieser Plattform steckt. Export wissensintensiver Dienstleistungen noch stärker fördern Vor genau fünf Jahren haben wir mit knapp 70 Firmen aus Architektur und Ingenieurwesen, aus der Unternehmens- und IT-Beratung den Aufbau unserer Exportplattform begonnen. Heute können wir potenziellen Auftraggebern aus dem Ausland ein Netzwerk von rund 250 Unternehmen aus nahezu allen wissensintensiven Dienstleistungsbranchen vorstellen, die sich durch konkrete Exporterfahrung ebenso auszeichnen wie durch eine hohe Bereitschaft zu interdisziplinärer Zusammenarbeit . Den ausländischen Interessenten nahegebracht wird das Yearbook über die mehr als 100 Büros der Außenwirtschaftsorganisation (AWO) der Wirtschaftskammer Österreich (WKO), die damit den Export wissensintensiver Dienstleistungen noch stärker fördern und bewerben können. Leistungsfähigkeit im NetzwerkAuch die Austrian International Consultants selbst werden das AIC Yearbook 2010 als handliches Tool für einen raschen Überblick über die Leistungsfähigkeit der Netzwerk-KollegInnen nutzen. Die Zusammenarbeit unter den AICs wird damit noch stärker gefördert als bisher, gibt sich Mag. Sandra Geretschläger, AIC-Geschäftsführerin, zuversichtlich. Das Branchenspektrum der in der Plattform aktiven BeraterInnen wird immer breiter und differenzierter. Heute zählen anerkannte und international höchst erfolgreiche Anwaltssozietäten ebenso dazu wie Wirtschaftstreuhandbüros oder Tourismus- und Finanzexperten . Kooperationen: schnell und flexibelWalter Mayr sieht in der Ausdehnung der Plattform auf immer mehr Branchen enorme Vorteile für den Export wissensintensiver Dienstleistungen: Wir sind im Finden geeigneter nationaler und internationaler Kooperationspartner und in der Bildung von bzw. Beteiligung an Konsortien mittlerweile so schnell und flexibel, dass sich die Chancen unserer österreichischen AIC-Unternehmen, bei internationalen Aufträgen zum Zug zu kommen, deutlich erhöht haben . Waren es 2009 noch sieben internationale Konsortien, die auf Initiative und mit Unterstützung durch die AIC gebildet wurden, stieg deren Zahl im ersten Halbjahr 2010 bereits auf neun. Mit drei shortgelisteten Projekten und einem erfolgreichen Projekt-Award schon zur Jahresmitte wird die Bilanz der AIC-Exportunterstützung im Dezember 2010 deutlich über dem Vorjahresergebnis liegen. Dr. Walter MayrAIC Präsident E-Mail: walter.mayr@a-i-c.at Mag. Sandra GeretschlägerAIC GeschäftsführungE-Mail: sandra.geretschlaeger@a-i-c.at Wiedner Hauptstrasse 63 A-1045 WienTel. +43(0) 5 90 900-5130Web. http://www.a-i-c.at * Die Plattform Austrian International Consultants (AIC) wurde 2005 durch das BMWFJ gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) als Teil der Internationalisierungs-Offensive 'go international' initiiert, um VertreterInnen wissensintensiver Berufsgruppen, die international aktiv sind bzw. sein wollen, in der ARGE Planungs- und Beratungsexport zu vernetzen und zu unterstützen. Derzeit sind ca. 250 österreichische KonsulentInnen im Netzwerk aktiv. Die Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten (BAIK), der Fachverband Unternehmensberatung-Informationstechnologie (UBIT) sowie der Fachverband Ingenieurbüros der WKO fungieren als Trägerorganisationen. (Ende) Aussender: Austrian International Consultants Ansprechpartner: Mag. Sandra Geretschläger Tel.: +43(0) 5 90 900-5130 E-Mail: sandra.geretschlaeger@a-i-c.at [ Quelle: http://pressetext.com/news/100624034/ ] (http://pressetext.com/news/100624034/)[ Fotos: http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100624034 ] (http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100624034)

Verfaßt in Nachrichten — 24. Juni 2010 @ 14:55

Der 30. MömaX eröffnet in Landshut

Wels (pts/23.06.2010/08:49) - Mömax expandiert kräftig weiter. Zu den bereits erfolgreichen MömaX Einrichtungshäusern in Deutschland kommt ein weiteres in Landshut hinzu. Ab 23. Juni öffnet das neue Einrichtungshaus. Das MömaX Erfolgskonzept: Modisches zu günstigen PreisenMömaX ist ein neues Einrichtungskonzept, das auf einem Megatrend aufsetzt: Modisches zu günstigen Preisen. Nach wie vor wächst auch in der Einrichtungsbranche das modische und preisgünstige Marktsegment überdurchschnittlich. Mit beinahe monatlichen Wechsel von Farb- und Trendthemen gibt MömaX immer wieder Einrichtungstrends vor und wurde so zum Trendsetter der deutschen Möbelbranche. Ein Einrichtungshaus voller WohnideenMömaX entspricht dem Trend, sich öfter und abwechslungsreicher einzurichten. Das geht aber nur, wenn die Produkte sehr preisgünstig sind. Wir setzen daher auch in Bezug auf den Preis neue Maßstäbe , beschreibt MömaX, eine wesentliche Säule des neuen Konzeptes. Neben dem Preis sind aber auch die perfekte Präsentation von Wohnideen und wohnfertigen Gesamtlösungen von besonderer Bedeutung. Der Kunde kann bei uns sicher sein, komplett abgestimmte und nach Geschmacksrichtungen ausgerichtete Wohnlösungen zu bekommen, die er 1:1 in seinem Zuhause einsetzen kann , gibt sich MömaX besonders lösungs- und designorientiert. Das erleichtert die Planung und gibt Sicherheit. Unglaubliche Eröffnungshits anlässlich der Eröffnung des 30. MömaXZur Eröffnung startet Mömax ein wahres Feuerwerk an Attraktionen und Eröffnungshits ab. Im Zeitraum vom 23. Juni bis zum 26. Juni gibt es unglaubliche Eröffnungshits (wie zB. ein Regal für nur 8,- Euro, ein Klappsessel für nur 2,- Euro oder ein Bilderrahmen für nur 0,50 Euro) in der Mömax-Tiefpreis-Zone. Der 30. MömaX eröffnet in LandshutMit mehr als 6.500 m2 Verkaufsfläche bietet das MömaX Einrichtungshaus den Kunden riesige Auswahl an Möbeln und Fachsortimenten. Weiters wird von preisgünstigen, attraktiven Wohnlösungen bis hin zu Musterwohnungen alles geboten, was das Kundenherz begehrt. Auch im Bereich der Fachsortimente wird eine Menge präsentiert was Kunden zum perfekten Einrichten Ihrer Wohnung benötigen. 70 neue Arbeitsplätze werden am neuen Standort geschaffen, davon 10 neue Lehrstellen Besonders stolz sind wir in schwierigen Zeiten 70 neue Arbeitsplätze zu schaffen , so Hans-Jörg Eder, Unternehmenssprecher bei MömaX. RückfragenEder Hans-JörgTel: +43 (0) 50 111 / 868 221Mail: ehj@moemax.atHomepage: http://www.moemax.at , http://www.moemax.de MÖMAX - das UnternehmenDer erste MömaX Einrichtungsmarkt wurde im Oktober 2002 in Dornbirn eröffnet. Heute, 8 Jahre nach dem erfolgreichen Start, betreibt MömaX 30 Standorte in Österreich und Deutschland. Für das Jahr 2010 sind weitere 2 MömaX Filialen geplant. StandorteMömaX Österreich: 10MömaX Deutschland: 20 MömaX gesamt: 30 (Ende) Aussender: MömaX Ansprechpartner: Eder Hans-Jörg Tel.: +43 (0) 50 111 / 868 221 E-Mail: ehj@moemax.at [ Quelle: http://pressetext.com/news/100623008/ ] (http://pressetext.com/news/100623008/)[ Fotos: http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100623008 ] (http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100623008)

Verfaßt in Nachrichten — 23. Juni 2010 @ 09:49
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